...und nun die Schlagzeilen vom Tage.

 

 
 

2016
1. April, aber kein Aprilscherz!
Im Licht der Öffentlichkeit, diesmal anders: Wir sind in der Zeitung


Und nicht in irgendeiner! Nein, in der "Berliner Zeitung" (nicht zu verwechseln mit der "BZ"!) einer der großen Tageszeitungen der Hauptstadt.
Es gab eine Woche lang Beiträge zum Thema Musik, und wir wurden angesprochen, ob wir was zum Thema Coverbands beisteuern würden. Wenn man so nett gefragt wird, kann man wohl schlecht ablehnen, und so kam ein sympathischer junger angehender Reporter zur Probe, wo er uns bei der Arbeit zusah- und hörte und in den Pausen interviewte.
Und natürlich gehörte zu seiner Recherche auch, sich ein Konzert von uns reinzuziehen. Wie sollte man eine Band rundum kennenlernen und sich ein Bild von ihr machen, wenn nicht live und in Farbe auf der Bühne?!
Was bei der ganzen Aktion rausgekommen ist, könnt Ihr hier nachlesen.
2015
Nachtrag: Sänger gesucht


Ende des Jahres ist unser langjähriger erster und einziger Sänger und Frontmann aus gesundheitlichen Gründen ziemlich überraschend aus dem Unternehmen ausgeschieden. Seitdem suchen wir einen neuen Mick Jagger jun., also einen Vocalartisten und Entertainer.
Wer sich den Job zutraut, kann und sollte sich bei uns melden. Auch Neu- oder Quereinsteiger sind willkommen. Traut Euch! Wir freuen uns über jeden, der es wagt. Na, und wenns dann doch nichts wird, hat mans wenigstens versucht.
Und keine Scheu, bei uns läufts nicht wie in einer dieser Casting Shows. Wir sind ganz normale Menschen und wirklich umgänglich. ;-)

2015
Butztach


Familie, Freunde, Fans und Leute freuen sich mit uns. Wir feiern in diesem Jahr unser zehnjähriges Bandgründungsjubiläum.
Jeder, der sich ein bißchen mit der Materie beschäftigt, weiß, daß es nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist, daß ein Orchester so lange durch hält. In der Musikszene gibt es eine enorme Fluktuation; es werden buchstäblich tagtäglich neue "Projekte", wie sie so gern genannt werden, gestartet, die aber oftmals wie Sternschnuppen nur kurz am Himmel aufleuchten, um gleich danach zu verglühen. Die Gründe sind vielfältig, aber von denen soll hier nicht die Rede sein.
Um so mehr freuen wir DIRTY WORKer uns sehr darüber, daß es uns nicht so ergangen ist, sondern daß wir nun schon ein Jahrzehnt gemeinsam auf der Piste sind. Okay, es gab im Laufe der Zeit die eine oder andere personelle Umbesetzung, aber im Kern war das Unternehmen immer solide aufgestellt. Das hat natürlich eine Menge mit der Chemie zwischen den Protagonisten zu tun. Nur die Begeisterung für die gleiche Musik machts nicht. Wenn eine Band wirklich funktionieren soll, muß man sich auch mögen. Da geht's nicht nur um gutes musikalisches Handwerk, man muß sich auch riechen können. Und das trifft in unserem Estradenensemble glücklicherweise zu - heute mehr denn je. Sonst wären wir auch nicht so weit gekommen. Und wir sehen gelassen in die Zukunft. Es ist höchst wahrscheinlich, daß man auch weiterhin mit uns rechnen muß. ;-)
Na, denn Prost!
2014
Neue Klänge


Wir haben es gepackt und unseren lange gehegten Plan, die Stones auch unplugged zu präsentieren, endlich in die Tat umgesetzt. Zwar gab es in der Crew hier und da Bedenken und Zweifel, ob man den Stoff akustisch (also vor allem mit Westerngitarren und Cajon als Schlagzeugersatz) zum Klingen bringen kann, aber die konnten die Visionäre und Optimisten unter uns einsfixdrei zerstreuen. Selbst die Skeptiker ließen sich schnell für den zwar ohne "böse Gitarre" (wie es eines unserer Groupies ausdrücken pflegt) weniger lauten und rockigen, aber nicht weniger intensiven und energetischen Sound begeistern und von dieser spannenden Variante der Performance überzeugen.
Und die Praxis hat uns recht gegeben. Das Ganze funktioniert rein von der Ausstrahlung und Wirkung aufs Publikum absolut problemlos. Wir kochen damit - wie von elektrisch und laut gewohnt - jeden Saal ab. Das hat sich schon bei der Premiere in "Speiches Rock- und Blueskneipe" glasklar gezeigt. Die Sache hat dermaßen sauber reingehauen, die Stimmung war super und die Leute haben uns gefeiert wie immer, daß damit auch das letzte "Aber" im Nu vom Tisch war.
Der Hintergedanke bei der Unternehmung war ja (und der große Vorteil, auf den wir spekulierten, zeigte sich alsbald), daß wir auf diese Art und Weise, also dezent und leise (he, das reimt sich!), in Etablissements reinkamen und -kommen, wo man bislang mit vollem Besteck keine Chance hatte, sei es wegen der Lautstärke oder aus Platzgründen.
Inzwischen sind wir sogar schon gelegentlich ganz privat bei Leuten im heimischen Wohnzimmer z. B. zum runden Geburtstag aufgeschlagen. Zimmerlautstärke ist nun also kein Problem mehr. Und es funktioniert stimmungstechnisch prima.
Also, wer mal 'ne coole Kapelle für die Homeparty will...

2013
Der bisherige Höhepunkt:
Einladung zur Weltmeisterschaft.


Ende Februar bis Anfang März 2013 fand im
Val di Fiemme in Südtirol (Italien) die Nordische Skiweltmeisterschaft statt.
Der Hauptverantwortliche für die kulturelle Umrahmung des Ganzen (ein echter Italiener) hatte uns zwei Jahre (oder so) zuvor im "Rickenbacker's" in Berlin erlebt und war so hin und wech, daß er sich selbst nach der langen Zeit an uns erinnerte und uns einlud, während der WM vor Ort für die Athleten, Gastgeber und Gäste aufzuspielen. Darüber mußten wir nicht lange nachdenken, und so reisten wir ins Trentino und absolvierten dort zwei Konzerte, die vom Publikum - wen wundert's - begeistert aufgenommen wurden.
Leider ist aus den vom Veranstalter vor Ort gemachten und uns versprochenenen Mitschnitten bisher nichts geworden, d. h. wir haben bis heute nichts davon in die Hände bekommen, geschweige denn gesehen, sonst hätten wir hier schon längst was präsentieren können. Aber die eigenen Erinnerungen werden uns nicht abhanden kommen, auch die an die herrliche Gegend.
Schöne Sache das!



2012
Das gleiche von vorn.
Neue Suche, neues Glück.


Ja, irgendwann strich G. dann doch wieder die Segel. Nach seinen Worten waren die Stones dann doch nicht so sein Ding. Tja, muß man akzeptieren. Jeder hat halt andere Vorlieben.
Nachdem wir dann also wieder eine Weile auf die Unterstützung von netten Kollegen angewiesen waren, die uns hier und da aushalfen, damit wir keinen Gig absagen mußten, fanden wir dann erfreulich bald einen neuen Mann für den Posten an der Gitarre:
Gondel ist ein ganz alter Hase in der Berliner Musikszene. Berühmteste Band seiner Laufbahn war Vai Hu, eine Kult-Bluesband, den reiferen Zeitgenossen noch durchaus ein Begriff. Wir sind stolz, ihn bei uns zu haben und hoffen auf eine ausdauernde Zusammenarbeit.
Die Chemie stimmt auf jeden Fall.

2010
Casting abgeschlossen.
Jippie! Wir sind wieder vollzählig!


Wir können es selbst kaum glauben, aber es ist wahr!
Das Schicksal hatte endlich Erbarmen und ließ uns einen talentierten und versierten Kollegen für die anderen sechs Saiten vor die Füße fallen.
Die letzten Wochen waren wir mit Proben beschäftigt. Ist ja ein ganz schönes Paket, das sich das neue Mitglied in der Crew draufschaffen mußte.
Aber jetzt sind wir endlich wieder voll einsatzbereit und werden künftig wieder Kneipen, Clubs und Open-Air-Bühnen rocken.
Los geht's am Donnerstag, 29. Juli, im "Rickenbacker's" in Berlin (siehe Termine).
Dann bis gleich!
Wir sehen uns!

2009
Casting in Process


Seit dem Weggang unseres anderen Gitarristen suchen wir konzentriert nach einem Kollegen, der seine Stelle ebenbürtig ersetzen kann.
Wer sich also dazu berufen fühlt, das Fieber und den Groove der Stones im Blut hat, sollte nicht schüchtern sein und sich bei uns bemerkbar machen.
Wir wollen niemanden von vornherein verschrecken, aber es sei erwähnt, daß die Latte höher als bei einem Meter zehn liegt.
Es genügt nicht, die Harmonien herunterzuschrammeln. Gefragt ist ein Musikant, dem der typische Stil von Keith und Ronny ein Begriff ist, der die Riffs und Licks im Händchen hat und auch hie und da ein erdiges Solo abliefern kann.
Zugegeben - wir sind von unserem letzten Kollegen etwas verwöhnt.
Also, ran an die Tasten und gleich melden!
Wir sind gespannt auf genau Dich.
2008
Support für die Puhdys


Mitte Juni hatten wir einen erwähnenswerten Auftritt, und zwar als Anheizer für die o. g.
DDR-Kultband (für manche Leute ist sie das jedenfalls).
Das Ganze ging Open Air in Halbe, ein paar Kilometer südöstlich der Hauptstadt, über die PUHDYS-eigene Bühne.
Im Fotoalbum sind übrigens auch ein paar Fotos davon zu finden.
Wir haben zwar noch bei hellem Tageslicht gespielt, was ja die Stimmung etwas zügelt, doch es waren schon ein paar Leute auf dem Gelände (später haben wir uns sagen lassen, es wären um die dreitausend gewesen), unter denen sich viele von der Show mitreißen ließen. Einige enttarnten sich sogar als offensichtlich STONES-Liebhaber.
Wir gaben jedenfalls wie immer unser Bestes und haben uns in der Tat nichts vorzuwerfen. Gute Kritiken und Schulterklopfen gab's jedenfalls hinterher reichlich.
Im Übrigen hat's schon Spaß gemacht, mal wieder auf 'ner großen Bühne zu stehen. Hat man auch nicht alle Tage.
Aber nichts gegen die intime Athmoshäre in 'nem Klub oder in 'ner Kneipe! Da ist man einfach näher an den Leuten dran, und man kann sich gegenseitig schwitzen sehen. ;-)

2007
Toller Abend im "Absinth"


Zu Ostern, um genau zu sein, am Karfreitag hatten wir eine super Mugge in der oben genannten Lokalität in Berlin (Prenzl'berg).
Paule, der Inhaber der Kneipe und seine Besatzung begingen gemeinsam mit dem Publikum das 10jährige Jubiläum des Etablissements.
Und wir wurden engagiert, um für ordentliche Partystimmung zu sorgen. Wir denken, alle, die dabei waren, werden bestätigen, daß uns das gelungen ist.
In gerammelt vollem Hause und bei in Strömen fließendem Bier für 1 Dukaten pro Liter brannte die Luft.
Hat allen - dem Gastgeber wie den Leuten wie uns - Riesenspaß gemacht!
Ja, so lieben wir das. :-)
2005
Sound konserviert


Ende letzten Jahres haben wir im Studio eine DEMO-Scheibe aufgenommen. Und zwar mit zwölf Songs! Und das an zwei Tagen!
Wir waren selbst überrascht, wie flüssig uns die Sache von der Hand ging. Eins-fix-drei waren die Stücke im Kasten. Da hat man gemerkt, daß wir doch schon ganz gut eingespielt sind.
Ein bißchen Zeit ging dann noch für die "Politur" - da und dort noch ein Solo neu einspielen, Backvocals - und für den Mix drauf. Aber irgendwann war das Teil fertig, und wir geben es unumwunden zu: Wir sind alle mächtig stolz drauf.
Ein großes Dankeschön geht an Deta, unseren Mann an den Reglern, der mit stoischer Ruhe und Geduld nicht unwesentlich zum Erfolg der Sache beigtragen hat.